SOTA-Endfed

Quelle: HSR Hochschule für Technik Rapperswil
Quelle: HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Ein (mehrfach) Lamda-Halbe-Draht ist am Ende hochohmig. Da muss man transformieren. Dr. Josef Fuchs hat das 1927 mit seinem Fuchs-Kreis gemacht. Robert machts 2018 mit einem Ringkerntrafo. Einem sogenannten Magnetic Balun. Der ist weitgehend frequenz-unabhängig. So gelingt es , z.B. einen 20m langen Draht auf den harmonischen Bändern (40, 20, 10m) zu verwenden. Mit ein bisschen Glück, Schnippel- und Probierarbeit braucht man keinen Tuner. Wer aber auf den klassischen SOTA-Bändern (40, 30, 20m) funken will, hat wegen 30m ein neues Problem. Robert baut Sperrkreise für 14 und für 10 MHz an die richtigen Stellen. Durch die wirksamen Induktivitäten wird der Draht deutlich kürzer als 20m und ist über den Trafo betrieben auf allen drei Bändern gut in Resonanz. Ralf und Martin probieren die Antenne aus am Vereinshaus und stellen fest:  Die Strippe darf demnächst mit in den Wald und auf die Berge.

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